Europäischer Tag des Notrufs am 11.02.

Der 11. Februar ist der Europäische Tag des Notrufs 112. Das Datum 11.2. wurde ganz bewusst gewählt. Bereits seit Dezember 2008 erreichen die Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union (EU) die Notfalldienste aus allen Fest- und Mobilfunknetzen in allen 27 Mitgliedstaaten gebührenfrei unter dieser europaweit einheitlichen Notrufnummer.

Wann sollten Sie die 112 anrufen?

Wählen Sie die 112 im Notfall, um einen Rettungswagen oder die Feuerwehr zu rufen. Wenn Sie dringend einen Arzt brauchen (Lebensgefahr), Zeuge eines schweren Verkehrsunfalls werden oder feststellen, dass ein Gebäude brennt, dann ist die 112 die richtige Notrufnummer.

Wann sollen Sie die 112 nicht anrufen?

Sie fühlen sich sehr krank und können deshalb nicht zum Arzt gehen, dann erhalten Sie schnell Hilfe beim Kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Nummer 116 117.

Rufen Sie die 112 niemals für Verkehrsmeldungen, Wetterberichte, allgemeine Informationen oder Fragen an, denn unnötige Anrufe können das System überlasten und so das Leben derer gefährden, die wirklich dringend Hilfe benötigen.
Scherzanrufe können ebenfalls die Reaktion auf echte Notfälle verzögern. Wegen der hohen Zahl von falschen Notrufen haben zahlreiche Länder beschlossen, die 112 für Anrufe von Mobiltelefonen ohne SIM-Karte zu sperren.

Quelle: Pressestelle Landratsamt Sächssiche Schweiz-Osterzgebirge

Brandstifter treibt sein Unwesen im OT Ebersbach/Sa.

Sicher wollten die Kameradinnen und Kameraden unserer Wehr, wie jeder andere normale Mensch auch, ruhige und friedliche Osterfeiertage verbringen. Durch den Irrsinn eines Brandstifters wurden es aber Osterfeuertage bzw. -nächte, denn es hat den Anschein, als wären alle sechs Brände über die Feiertage vorsätzlich gelegt worden. Zwar müssen die Ermittlungsergebnisse der Polizei noch abgewartet werden, aber soviel Zufall kann es doch eigentlich gar nicht geben.

Vier Fahrzeuge, eine Scheune und ein Containerstellplatz wurden ganz oder teilweise ein Raub der Flammen  und alle Einsatzstellen lagen räumlich und zeitlich dicht beieinander.

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Pkw-Brand Hermann-Wünsche-Straße

 

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Brand Containerstellplatz Cam.-Gocht-Straße

In der Nacht zum Ostersonntag brannte zunächst ein Pkw auf der Camillo-Gocht-Straße. Wenig später standen Teile der Fassade einer Scheune auf der August-Bebel-Straße in Flammen. In der Nacht vom Ostermontag zu Dienstag ging erst ein Pkw auf der Georgswalder Straße in Flammen auf, es folgte ein weiteres Fahrzeug auf der Goethestraße, welches durch die Neugersdorfer Kameraden gelöscht wurde. Wenig später vernichtete das Feuer das Fahrzeug eines unserer Kameraden auf der Hermann-Wünsche-Straße. Zuletzt brannte dann ein Containerstellplatz direkt unter den Fenstern des Bundespolizeistandortes auf der Cam.-Gocht.-Straße. Dass dies für unsere Kameraden zwei schlaflose Nächte bedeutete, spielt dabei eher eine untergeordnete Rolle. Viel schlimmer ist für die jeweils Betroffenen der Verlust des hart erarbeiteten Eigentums, den ggf. keine Versicherung ersetzen wird.

Wir hoffen und wünschen uns sehr, dass es der Polizei rasch gelingen wird, den verrückten Zündler zu ermitteln und ihm die Taten nachzuweisen, sodass die Anwohner im betroffenen Stadtteil und unsere Kameradinnen und Kameraden wieder ruhig und friedlich schlafen können, ohne ständig in Sorge zu leben, was als nächstes in Flammen aufgeht.

Wer Hinweise zu der Brandserie hat oder verdächtige Beobachtungen gemacht hat, kann sich gerne an das Polizeirevier Zittau-Oberland wenden. Tel.: 03585/620. Die Polizei und wir sind für jeden Hinweis dankbar.

Zwei Osterfeuer der unschönen Art

Auch in unserer Region ist es eine lange Tradition, zu Ostern Feuer anzuzünden und in geselliger Runde den Winter zu verabschieden. Trotz der großen Trockenheit sind wohl alle in der Stadt angemeldeten Osterfeuer ordnungsgemäß durchgeführt worden, ohne dass es zu Komplikationen kam.

Unsere Feuerwehr hatte dennoch nur eine kurze Nacht zum Ostersonntag, da es zwei Feuer zu löschen gab, die mit der österlichen Tradition so gar nichts zu tun hatten.

So fing um 21:50 Uhr ein auf der Camille-Gocht-Straße parkender Pkw Feuer.

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Wenig später brannte ganz in der Nähe auf der August-Bebel-Straße eine Scheune auf einem leerstehenden Grundstück.

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Durch den raschen Einsatz der Kameradinnen und Kameraden konnte in beiden Fällen Schlimmeres verhindert werden. Rätselhaft blieb aber jeweils zunächst die Brandursache. Die Landespolizei wird sich nun damit beschäftigen müssen und hat ihre Ermittlungen bereits aufgenommen.

Näheres zu den Einsätzen finden Sie unter dem Menüpunk Einsätze 2019.

Stürmischer Eberhard sorgt für unruhige Nacht und Schäden

Das Sturmtief „Eberhard“ hat beiden Ortsfeuerwehren in der Nacht vom 10. auf den 11. März eine unruhige Nacht bereitet. Insgesamt waren an 7 Einsatzstellen sturmbedingte Schäden zu beseitigen. Meistens waren Bäume umgestürzt und blockierten Straßen. In einem Fall waren herabstürzende Dachziegel Ursache für einen Einsatz. Personen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden.

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Auf Weisung der IRLS Ostsachsen wurde die Ortsfeste Landfunkstelle besetzt und die Einsätze darüber koordiniert. Gegen 01:45 Uhr waren alle bis dahin bekannten Einsatzstellen abgearbeitet.

Einsatzreicher Jahresbeginn

Der Februar ist noch nicht ganz vorüber und wir blicken bereits auf 19 Einsätze zurück. Darunter  waren 8 Brände, 8 Hilfeleistungen, 2 Alarme durch automatische Brandmeldeanlagen und eine Fehlalarmierung. Glücklicherweise waren aber keine Großbrände oder schwere Verkehrsunfälle dabei. Um jedoch auf alles vorbereitet zu sein, treffen sich unsere Mitglieder regelmäßig zu Aus- und Fortbildungsdiensten entsprechend unseres Dienstplanes. Falls Sie sich für unsere Arbeit interessieren besuchen Sie uns auf dieser Homepage, wo wir über das aktuelle Einsatzgeschehen regelmäßig berichten oder kommen Sie einfach mal zu unseren Diensten am Gerätehaus vorbei und sprechen Sie mit uns.

Herwart tobt durch die Stadt

Um 07:09 Uhr alarmierte die IRLS Ostsachsen unsere Ortsfeuerwehr, da im Bereich der Bushaltestelle Oberland auf der Spreedorfer Straße durch den Sturm ein Baum auf die Straße gestürzt war. Wir rückten mit HLF, DLK, TLF und KdoW aus. Der Baum wurde in Zusammenarbeit mit Kräften der OF Neugersdorf, welche bereits auf Grund des Sturmes im Einsatz waren soweit zerlegt und zur Seite geräumt, dass die Straße wieder befahrbar war. Auf Grund des extremen Sturmes wurde durch den KdoW eine Erkundung in OT Ebersbach/Sa. durchgeführt. Dabei wurde auf der Straße zur Humboldtbaude auf dem Schlechteberg der nächste umgestürzte Baum entdeckt.

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Nachdem die Arbeiten auf der Spreedorfer Straße beendet waren, wurde das HLF auf direkt auf den Schlechteberg beordert. Um 07:35 begannen auch hier die Kräfte, die Straße wieder frei zu schneiden. Noch während die Aufräumarbeiten hier im Gange waren, setzte der KdoW seine Erkundung fort. Dabei wurde ein umfangreicherer Sturmschaden im Bereich Kottmarsdorfer Straße festgestellt.

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Um 07: 54 Uhr wurden die bereits wieder im Gerätehaus befindlichen Kräfte mit DLK und TSF-W sowie das HLF nach Beendigung der Arbeiten auf dem Schlechteberg zur Einsatzstelle Kottmarsdorfer Straße beordert. Hier hatte der Sturm drei Bäume umgeworfen, welche über die Straße gestürzt waren. Zwei weitere Bäume hatten sich in den Kronen benachbarter Bäume verfangen und hingen über der Straße. Es bestand die Gefahr, dass diese bei dem noch vorherrschenden Sturm ebenfalls noch auf die Straße stürzen konnten.

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Nach und nach wurde mit Motorkettensägen teilweise unter Einsatz der Drehleiter die Straße wieder freigeräumt. Gegen 09:34 Uhr kam der nächste Alarm von der IRLS Ostsachsen. Auf der Straße nach Schönbach sollten ebenfalls mehrere Bäume umgestürzt sein, welche nun die Fahrbahn blockierten. Der KdoW begab sich daraufhin zu einer Erkundung vor Ort. Dabei wurde jedoch festgestellt, dass die Straße zwischenzeitlich bereits wieder freigeschnitten wurde. Wie sich später herausstellte, war hier bereits die FF Schönbach bereits im Einsatz gewesen. Nachdem die Einsatzbereitschaft aller Fahrzeuge wieder hergestellt war, alarmierte die IRLS um 10:53 Uhr unsere Ortswehr per Fax erneut zu einem Einsatz auf der Robert-Koch-Straße im OT Ebersbach/Sa.. Hier war ein Baum auf dem Gelände des Klinikums Oberlausitzer Bergland abgebrochen und auf einen Pkw gestürzt, der auf einem benachbarten Grundstück parkte.

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Die Kräfte von HLF beseitigten den Baum und mit Hilfe der DLK auch Äste, die noch in benachbarten Bäumen hingen und auf den darunterliegenden Parkplatz zu stürzen drohten. Um 12:00 Uhr wurde nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und einer erneuten Erkundungsfahrt im Stadtgebiet der Einsatz beendet. Um 16:49 Uhr ging erneut ein Alarm ein. Im Wohngebiet Oberland waren mehrere Bäume umgestürzt und blockierten einen Gehweg zwischen Hofeweg und Friedrich Ebert-Straße. Während die DLK die Einsatzstelle ausleuchtete wurden die Bäume mittels Einsatz zweier Kettensägen so weit entfernt, dass der Gehweg wieder gefahrlos passiert werden konnte. Nachdem auch diese Maßnahme abgeschlossen war und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt wurde, beendeten wir einen stürmischen und einsatzreichen Tag.

 

Sturmtief „Xavier“ fegt durch die Stadt

Das Sturmtief „Xavier“ fegte mit seinen Ausläufern auch über unsere Stadt hinweg und sorgte um 17:32 Uhr für die erste Alarmierung durch die IRLS Ostsachsen. Auf der Bleichstraße Ecke Gutbergweg war ein großer Teil eines Baumes abgebrochen und auf einem parkenden Auto gelandet. Darüber hinaus war die Straße blockiert.

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Spuren von Sturm „Xavier“

Wir rückten mit HLF und DLK aus und räumten das Geäst von Auto und Straße weg. Unterdessen erfuhren wir von einem umgestürtzten Baum auf der Amtsgerichts-straße. Während die DLK vor Ort blieb und im Kranbetrieb noch den Stamm vom Auto hob, fuhr das HLF bereits zur nächsten Einsatzstelle.

Auf der Amtsgerichtsstraße Ecke Körnerplatz war ebenfalls ein größerer Baum auseinander gebrochen und u.a. auf die Leitung der Straßenbeleuchtung gestürtzt, welche dadurch zerstört wurde. Darüber hinaus war auch hier die Fahrbahn blockiert. Ein Linienbus wartete schon. Auch hier wurde durch die Beatzung des HLF die Straße wieder freigemacht. Unterdessen meldete die Rettungsleitstelle einen weiteren Sturmschaden im Bereich Kottmarsdorfer Straße. Da das HLF hier gebunden und die DLK noch auf der Bleichstraße im Einsatz war, wurde der KdoW zur Erkundung auf die Kottmarsdorfer Straße  geschickt.

Nach der Erkundung durch den KdoW wurde die Besatzung der DLK hier tätig als diese die Arbeiten auf der Bleichstraße abgeschlossen hatte, um einen umgestürzten Baum von der Straße zu räumen. Da dieser nicht sehr groß war, konnte dieser Einsatz rasch beendet werden. Nachdem alle bekannten Sturmschäden beseitigt und die ausgerückten Fahrzeuge wieder zum Gerätehaus zurückgekehrt waren, fuhr der KdoW nochmal zu einer Erkundung durch das Stadtgebiet. Dabei wurden noch mehrere abgebrochene Äste von der Fahrbahn geräumt. Bis zum Ende der amtlichen Unwetterwarnung um 20:00 Uhr wurde die Einsatzbereitschaft am Gerätehaus aufrecht erhalten, jedoch war ein erneutes Ausrücken zunächst nicht mehr erforderlich, da der Sturm schon wieder nachgelassen hatte.

Um 21:03 Uhr wurden wir jedoch erneut alarmiert. Auf der Mühlstraße Ecke Georgswalder Straße waren Äste eines größeren Baumes auf die Freileitung der Straßenbeleuchtung gefallen. Wir rückten erneut mit HLF und DLK aus. Nachdem die Einsatzstelle abgesperrt und ausgeleuchtet war, wurden die Äste mittels der DLK und einer Kettensäge entfernt. Danach konnte auch dieser Einsatz wieder beendet werden.

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Einsatzstelle Bleichstraße

Thomas sorgt für stürmische Nacht

Offenbar durch die starken Sturmböen des Tiefs „Thomas“ war gegen 22:15 Uhr ein Baum auf der Kottmarsdorfer Straße umgeknickt und blockierte die Fahrbahn.

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Umgeknickter Baum Kottmarsdorfer Straße

Wir rückten mit KdOW, HLF und TLF aus. Durch den Einsatz einer Kettensäge konnte der Baum rasch grob zerlegt und zur Seite geräumt werden. So dauerte es nicht lange, bis die Fahrbahn wieder frei war und dieser Einsatz beendet werden konnte.

Noch während wir auf der Kottmarsdorfer Straße im Einsatz waren, ging ein weiterer Notruf bei der IRLS Ostsachsen ein. Auf der Hauptstraße war eine Tanne durch den Sturm entwurzelt worden und hatte sich in dem daneben stehenden Baum verfangen. Weil wir noch auf der Kottmarsdorfer Straße im Einsatz waren, wurde zunächst durch die IRLS die OF Neugersdorf zur Einsatzstelle geschickt. Nach kurzer Absprache mit den Neugersdorfer Kameraden vor Ort übernahmen wir die Einsatzstelle, da auch im OT Neugersdorf für die Kameraden Handlungsbedarf auf Grund von Sturmschäden bestand..

Da noch mit weiter zunehmendem Wind zu rechnen war und der Baum letztlich auf ein benachbartes Gewächshaus zu stürzen drohte, entschieden wir uns, den Baum kontrolliert zu Fall zu bringen. Dieses gelang durch sehr sachkundiges Handeln eines erfahrenen Kameraden, sodass der Baum ohne weiteren Schaden zu verursachen neben dem Gewächshaus zum liegen kam. Nachdem die Gefahr beseitigt war, beendeten wir auch diesen Einsatz. Trotz weiterhin sehr stürmischen Windes blieb die restliche Nacht einsatzfrei.

Besuch bei der IRLS Ostsachsen

Eine Abordnung unserer Wehr besuchte heute die IRLS Ostsachsen in Hoyerswerda. Neben theoretischen und praktischen Ausbildungsinhalten sind solche Exkursionen auch ein Bestandteil unserer laufenden Ausbildung und tragen wesentlich zum Verständnis bestimmter Abläufe und Organisationsformen in Zusammenhang mit der Notrufannahme und Alarmierung von Rettungskräften sowie der Kommunikation über den für uns noch relativ neuen Digitalfunk bei.

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Besuch der IRLS Ostsachsen

Stürmische Nacht

Vermutlich auf Grund sehr starker Windböen war heute früh gegen 00:30 Uhr auf der Bleichstraße im OT Ebersbach/Sa. ein großer Baum auf die Straße gestürzt, welche daraufhin nicht mehr passierbar war. Da ganz in der Nähe eine Rettungswache des ASB liegt, war Eile geboten, die Straße wieder befahrbar zu machen und den Baum von der Fahrbahn zu entfernen. Dies geschah unverzüglich durch die Kräfte von HLF und TSF-W.

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Baum über Straße

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Aufräumarbeiten